Mein Weg in die Java-Welt: Eine Berliner Perspektive
Der Job in Check24 – Ein erster Schock (und eine Chance)
Okay, ich bin jetzt seit fast einem Jahr in Berlin, und es ist… kompliziert. Ich kam von Rumänien, mit einem Bachelor in Informatik, aber ehrlich gesagt, kaum mehr Erfahrung als ein frischgebackener Brot. Ich sah diese Anzeige für Check24 – “Erfahrener Java Backend Entwickler im Bereich Full-Stack inklusive DevOps” – und dachte: “Das könnte mein Ding sein!” Die Beschreibung klang super, aber die deutsche Arbeitskultur… das ist anders.
Die Bewerbung – Und der erste Entwurf
Zuerst habe ich den Link zu der Stellenanzeige geklickt: [Read More Ich habe meinen Lebenslauf und ein Anschreiben gemacht. Ich habe versucht, alles so gut wie möglich zu formulieren – viele Sätze mit “Ich möchte…” und “Ich bin in der Lage…” Ich dachte, das ist, was man hier braucht.
Das Vorstellungsgespräch – Ein bisschen peinlich
Das erste Gespräch war…nervig. Der Interviewer, Herr Müller, war sehr professionell, aber er hat sofort darauf hingewiesen, dass meine Deutschkenntnisse “nicht perfekt” seien. “Es ist wichtig, dass Sie komplexe Geschäftsprozesse verstehen und in performante Backend-Lösungen überführen können,” sagte er. Ich dachte mir: “Okay, kein Problem, ich lerne!” Ich versuchte, Fragen zu Spring Boot, relationalen Datenbanken und DevOps zu beantworten, aber ich habe ein paar Fehler gemacht. Ich habe z.B. “RESTful APIs” fälschlicherweise mit “Restful Pizza” verwechselt! Herr Müller musste grinsen, aber ich wurde trotzdem zur nächsten Runde eingeladen.
Die zweite Runde – Fokus auf Teamwork
In der zweiten Runde mit der technischen Team – eine Frau namens Alice und ein Mann namens Steven – war es anders. Sie haben mich gefragt, wie ich mit Fehlern umgegangen bin. “Sie sollten in der Lage sein, einfache Fehler zu beheben und im Team zu arbeiten,” sagte Alice. Ich erzählte ihnen von einem kleinen Problem, bei dem ich ein kleines Bug in einem alten Projekt gefunden hatte und ich es behoben hatte. Steven war sehr nett und hat mir gezeigt, wie man mit Git arbeitet. “Git ist wichtig! Sie müssen wissen, wie Sie Änderungen verfolgen und zusammenarbeiten können,” erklärte er. Ich habe versuchter, all die neuen technischen Begriffe aufzusaugen, aber mein Kopf hat schon oft aufgehört zu arbeiten.
Alltag in Check24 – Deutsche Sprache, deutsche Kultur
Nach der Einstellung bin ich eingestiegen, und die Arbeit ist jetzt…interessant. Ich arbeite an Backend-Komponenten für ihre Online-Anwendungen. Mein Job ist es, Fehler zu beheben, neue Features zu entwickeln und mit anderen Entwicklern zu kooperieren. Ich arbeite oft mit Webentwicklern zusammen, was manchmal etwas verwirrend ist, aber ich lerne schnell. “Wir sind ein modernes Unternehmen,” sagt mein Manager, Herr Schmidt, “und wir legen Wert auf Weiterentwicklung.”
Ich habe auch festgestellt, dass die deutsche Arbeitskultur anders ist als in Rumänien. Hier wird viel Wert auf Pünktlichkeit, Organisation und Teamwork gelegt. Ich habe auch herausgefunden, dass “Hallo” nicht immer die beste Begrüßung ist – “Guten Morgen” oder “Guten Tag” sind viel üblicher, besonders wenn man ein neues Team kennenlernt. Ich muss noch viel lernen, aber ich bin motiviert und ich glaube, dass ich hier erfolgreich sein kann.
Fazit – Eine Herausforderung, aber auch eine Chance
Die Java-Welt ist komplex, aber Check24 bietet mir die Möglichkeit, meine Fähigkeiten zu verbessern und neue Erfahrungen zu sammeln. Ich versuche, so schnell wie möglich Deutsch zu lernen, und ich bin bereit, hart zu arbeiten. Die Stellenanzeige hat mir einen guten Einstieg geboten. Ich bin froh, hier zu sein, und ich hoffe, ich kann mein Team verstärken. Werde ich in Kürze auf den Link klicken: [Read More ,um mehr Informationen zu finden.



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