Professional/Senior (m/w/d) Java Backend-Entwickler

Mein Kampf mit Java: Eine Berliner Perspektive

Okay, also, ich bin jetzt seit fast einem Jahr in Berlin, und ich studiere Informatik an der Humboldt-Universität. Es ist super, die Stadt, die Leute, aber die Jobsuche… naja, sie ist eine andere Nummer als zuhause. Ich bin aus Rumänien hierhergekommen, und die Unterschiede in der Arbeitskultur sind echt groß. Ich habe mich auf diese Stellenanzeigen von Check24 geschaut, die alle so ähnlich sind – “erfahrener Java Backend Entwickler, Senior Level…” Klingt toll, aber es ist auch ziemlich einschüchternd.

Die ersten Stellenanzeigen und das Gefühl der Überforderung

Die erste Stellenanzeige, die mich wirklich angesprochen hat, war die für die Senior Java Backend Position. Ich habe den Link geklickt – [Read More – und ich dachte mir: “Okay, das klingt nach etwas für mich.” Aber dann habe ich angefangen zu lesen, und ich habe mich erstmal komplett überfordert gefühlt. “Microservices”? “RESTful APIs”? “DevOps”? Ich habe mir gesagt: “Wie soll ich das denn alles verstehen?” Ich habe mir `’Äh, was genau ist denn ein Microservice nochmal?’` in Google eingetippt, aber der erste Suchergebnis war so kompliziert, dass ich erstmal aufgegeben habe.

Das erste Vorstellungsgespräch – Deutsch B2 ist nicht genug

Ich habe mich auf die Stelle beworben, weil ich Java und Spring Boot kenne, und ich habe in Rumänien ein paar Projekte gemacht. Aber beim ersten Vorstellungsgespräch habe ich gemerkt, dass mein Deutsch nicht so gut war, wie ich dachte. Ich konnte mich zwar erklären, aber ich habe so viele Fehler gemacht, und ich habe Schwierigkeiten gehabt, die technischen Begriffe richtig zu verwenden. Der Interviewer hat gesagt: `’Die Kommunikation in Deutsch muss auf B2 Niveau erfolgen…’` Und ich dachte mir: “B2?! Ich bin vielleicht eher A2-plus!” Ich habe versucht, die Dinge klar zu erklären, aber ich habe gemerkt, dass ich viel üben musste. Ich musste mein Deutsch verbessern, und ich musste auch lernen, wie man in Deutschland für einen Job klingt.

Teamarbeit und Agile – Ein ganz anderes Konzept

Dann habe ich mich mit den Themen Teamarbeit und agilen Methoden auseinandergesetzt. Zuhause, wo ich gearbeitet habe, war alles sehr strukturiert und detailliert. Hier hat man gesagt: `’Sie sollten Teamarbeit schätzen und sich kontinuierlich verbessern.’` Das ist natürlich gut, aber es ist auch anders als ich es gewohnt bin. Ich habe gemerkt, dass ich mehr kommunizieren musste, und ich musste mich schneller anpassen. Das Agile-Geschäft ist ganz anders als die Struktur, die ich gewohnt bin. Ich habe ein paar Fragen gestellt: `’Was bedeutet “Scrum” genau?’` Und die Antwort war so kompliziert, dass ich mich wieder etwas verloren gefühlt habe.

Datenbanken, Git und Docker – Das technische Fundament

Und dann die ganzen technischen Aspekte: MySQL, PostgreSQL, Spring Boot, Git, Docker, Kubernetes… Es war so viel zu lernen! Ich habe gemerkt, dass ich meine Kenntnisse auffrischen musste, und ich habe mir angefangen, Tutorials und Dokumentationen anzusehen. Ich habe gelernt, wie man mit Git arbeitet, und ich habe herausgefunden, wie man Docker Container erstellt. Ich habe mich gefragt: `’Wie benutzt man Docker überhaupt?’` Aber es hat sich gelohnt, weil ich dann auch Docker und Kubernetes kennengelernt habe.

Check24 und Finanzdienstleistungen

Mir wurde auch gesagt, dass ich ein Verständnis für Finanzprodukte haben sollte, weil Check24 ein Finanzdienstleister ist. `’Die Arbeit umfasst die Entwicklung und Wartung von Anwendungen für den Finanzdienstleister Check24, daher ist ein Verständnis für Finanzprodukte von Vorteil.’` Ich habe ein bisschen recherchiert und mich über die Finanzmärkte informiert. Ich habe gelernt, was ein Kredit ist, und was eine Versicherung ist. Es war ein bisschen schwer, aber ich habe es versucht.

Die wichtigsten Punkte, die ich gelernt habe

Ich habe gemerkt, dass es in Deutschland wichtig ist, proaktiv zu sein, sich weiterzuentwickeln und Verantwortung zu übernehmen. Ich habe auch gelernt, dass es wichtig ist, Fragen zu stellen, wenn man etwas nicht versteht. Und ich habe gemerkt, dass es gut ist, wenn man offen für Neues ist.

Zusammenfassung: Es ist ein Anfang

Ich bin immer noch auf dem Weg, aber ich glaube, ich komme immer besser zurecht. Ich habe gemerkt, dass ich mir viel Zeit nehmen muss, um die Dinge zu lernen, und dass ich nicht alles auf einmal verstehen muss. Ich glaube, ich werde in Check24 erfolgreich sein, wenn ich hart arbeite und mich kontinuierlich verbessere. Ich schaue mir die Stellenanzeige noch mal an – [Read More – und ich bin bereit für die nächste Herausforderung.

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