Mein Weg in die AI-Reisebranche: Eine Junior Full-Stack Entwickler-Story
Okay, hier ist die Situation: Ich bin jetzt seit etwa sechs Monaten in Berlin, und es ist… intensiv. Ich komme aus Polen, habe meinen Informatik-Abschluss dort gemacht und dann beschlossen, dass ich etwas Neues ausprobieren, etwas mit Innovation und Reisen – und ja, ich liebe Reisen – wollte. Dann sah ich diese Stellenanzeige bei Check24, und ehrlich gesagt, es fühlte sich an, als hätte jemand genau meine Interessen und Fähigkeiten erfasst.
Die erste Bewerbung und der erste ‘Hallo’
Die Stellenbeschreibung hat mir richtig gut gefallen – Full-Stack, AI, Reise… klingt nach einer spannenden Mischung. Ich habe meine Bewerbung gemacht, die ganze Online-Formular-Sache, und dann war der Moment der Ungewissheit. Ich habe mir gesagt: “Okay, jetzt heißt es abwarten”. Ich habe mich dann an die Seite mit der Stellenanzeige gekuschelt und mir die Details nochmal angeguckt.
Die ersten paar Tage waren ein bisschen chaotisch, ich habe mich mit den Tools und den technischen Begriffen herumgeschlagen. Ich habe mir Notizen gemacht, viele Fragen geschrieben und – ich muss gestehen – ein paar “Google-Momente” gehabt. Zum Beispiel, was genau “DevOps” bedeutet. Das war erstmal ein bisschen wie ein Rätsel! Aber mein Team hat mir sofort geholfen.
Das Team und die ersten Projekte
Das Team selbst ist super. Es gibt Leute aus verschiedenen Ländern, und das macht die Atmosphäre echt international. Mein Kollege, Luke, der ist hier seit zwei Jahren, hat mir gesagt: “Frag einfach, wenn du etwas nicht verstehst. Wir sind alle ein Team, und wir helfen uns gegenseitig”. Das war schon ein großer Unterschied zu meiner Zeit in Polen, wo man manchmal dachte, man müsste alles sofort perfekt wissen.
Ich arbeite gerade an der Verbesserung einer alten Anwendung, die Informationen über Hotels und Flüge zusammenführt. Wir nutzen JavaScript und React, was ziemlich cool ist. Ich habe angefangen, einfache Anwendungsfälle zu beschreiben, wie “Wie können wir sicherstellen, dass die Ergebnisse schnell geladen werden, wenn viele Leute gleichzeitig suchen?” Das ist echt praktisch, um zu verstehen, was wichtig ist.
Datenbanken und APIs: Ein kleiner Stolperstein
Die Datenbanken – MySQL und PostgreSQL – sind auch ziemlich komplex, aber ich lerne. Ich verstehe jetzt, dass ich Daten strukturieren muss, um sie effizient abfragen zu können. Ich habe schon ein paar mal versucht, die falschen SQL-Befehle zu schreiben, und dann musste ich mich korrigieren lassen. Luke hat mir gesagt: “Es ist okay, Fehler zu machen! Das ist der Weg, um zu lernen.”
Und die APIs… diese sind echt wichtig, um Daten auszutauschen. Ich habe gelernt, dass man sich mit der Dokumentation beschäftigen muss, um zu verstehen, wie man sie richtig nutzt. Ich habe mir ein paar Beispiele für Anfragen angesehen. Es ist wie ein kleiner Telegramm-Code, aber für Computer.
Meetings und Dokumentation – mehr als nur Papierkram
Die Meetings sind natürlich wichtig, um zu verstehen, was im Team passiert und wie wir zusammenarbeiten. Ich habe angefangen, meine Aufgaben zu dokumentieren, was auch nützlich ist, um später darauf zurückzugreifen. Meine deutsche ist noch nicht perfekt, daher habe ich mich bemüht, meine Gedanken klar und deutlich auszudrücken, und mein Team hat mir sehr dabei geholfen. Ich habe gelernt, dass “Bitte schreib das noch einmal anders” ein ganz normales und hilfreiches Feedback ist!
Die nächste Herausforderung: Git und die Versionskontrolle
Heute habe ich gelernt, wie man Git benutzt, um den Code zu kontrollieren. Das ist wirklich wichtig, weil wir an vielen verschiedenen Versionen arbeiten und wir sicherstellen müssen, dass wir keine Änderungen überschreiben. “Commit”, “push”, “pull” – das sind jetzt meine neuen Lieblingsbegriffe!
Das Interview und die Frage nach Deutschkenntnissen
Ich habe das Interview schon geführt und es war…interessant. Die Leute haben mich gefragt, ob ich die Grundlagen von APIs verstehe und wie ich sie nutzen könnte, um Daten auszutauschen. Ich habe versucht, das so gut wie möglich zu erklären und ihnen gezeigt, dass ich bereit bin, zu lernen. Ein wichtiger Punkt war auch, dass meine Deutschkenntnisse gut genug sind, um mit dem Team zu kommunizieren, was natürlich super ist!
Zusammenfassung und Ausblick
Ich fühle mich hier echt gut. Es ist eine Herausforderung, aber ich lerne jeden Tag etwas Neues, und ich bin dankbar für die Unterstützung meines Teams. Ich glaube, diese Stelle ist genau das, was ich gesucht habe – eine Möglichkeit, meine Fähigkeiten in einem spannenden Bereich einzusetzen und Teil einer innovativen Firma zu sein.
Wenn du auch an einer Stelle in der Reisebranche mit AI und Full-Stack-Entwicklung interessiert bist, schau dir die Stellenbeschreibung hier an: [Read More
Viel Erfolg!



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