Mein Weg in die Full-Stack-Welt mit Check24 – Ein Erfahrungsbericht
Okay, also, ich bin Max, und ich bin seit ein paar Monaten in Berlin. Ich bin aus Polen gekommen, und das Leben hier ist… voll! Aber ich bin auch total aufgeregt wegen meiner neuen Stelle bei Check24, speziell im Bereich KI und Digital Innovation für die Reisebranche. Es fühlt sich ein bisschen surreal an, aber es ist wirklich spannend, was ich hier mache.
Die Jobsuche – Ein bisschen überwältigend
Die Jobsuche war schon eine Herausforderung. Ich hatte zwar meine Grundlagen in HTML, CSS und JavaScript, aber die ganzen Stellenanzeigen waren so… technisch! Ich verstand nicht alles, was da stand. Ich habe mir einiges aus den Stellenbeschreibungen gemacht, und ehrlich gesagt, am Anfang habe ich mich ein bisschen verloren gefühlt. Ich habe einiges recherchiert online, besonders auf [Read More weil da alles super detailliert beschrieben war.
Ich habe mir auch ein paar deutsche Tutorials für Agile Methoden angesehen – das war hilfreich, um zu verstehen, was “Scrum” und “Kanban” überhaupt bedeuten. Ich habe einen kleinen Crashkurs in Datenbanken (MySQL) gemacht, was echt wichtig war.
Der erste Tag – “Entschuldigung, was?”
Der erste Tag war… chaotisch. Alle sprechen so schnell, und die ganzen Fachbegriffe! Ich habe mich gefragt, ob ich überhaupt einen Platz hier finde. Meine Kollegin, Sarah, war super nett und hat mir alles erklärt. “Entschuldigung, was?”, habe ich gesagt, als sie von “RESTful APIs” sprach. Sie hat gelacht und mir gesagt, dass es sich um eine Art von Schnittstellen handelt, die es Programmen ermöglichen, miteinander zu kommunizieren. Ich habe mir Notizen gemacht, und irgendwie hat es dann angefangen, einen Sinn zu ergeben.
Die Arbeit – Webanwendungen und KI
Ich arbeite jetzt an verschiedenen Projekten. Einige davon sind, Webanwendungen für die Reiseplanung zu entwickeln. Ich helfe gerade bei der Verbesserung der Check24-Webseite und -Apps – ich habe schon ein paar kleine Fehler gefunden und beheben lassen. Es ist cool zu sehen, wie meine Änderungen tatsächlich genutzt werden!
Ich helfe auch beim Aufbau von KI-gestützten Lösungen. Das ist super spannend, weil ich lerne, wie man künstliche Intelligenz in den Reisebereich einsetzen kann. Zum Beispiel, um zu versuchen, die besten Flüge und Hotels zu finden. Ich habe versucht, ein kleines Programm zu schreiben, das Flugpreise vergleicht – es war lustig, aber auch ziemlich schwierig.
Das Team – Zusammenarbeiten ist alles
Ich arbeite mit einem super coolen Team. Wir haben regelmäßige Meetings, in denen wir über unsere Fortschritte sprechen und neue Ideen austauschen. Wir benutzen Slack, um miteinander zu kommunizieren. “Hallo, wie geht’s?”, fragen wir uns gegenseitig. Und natürlich, “Entschuldigung, können Sie das bitte wiederholen?” – ich sage das öfter als ich dachte.
Die Zusammenarbeit ist wirklich wichtig. Wir helfen uns gegenseitig und teilen unser Wissen. Ich habe zum Beispiel von einem Kollegen gelernt, wie man effizienter debuggt – das ist, wenn man Fehler in seinem Code findet und behebt.
Kleine Herausforderungen – Und das ist okay
Es gibt natürlich auch kleine Herausforderungen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich verpasse etwas, wenn alle so schnell sprechen. Aber ich lerne dazu und versuche, nicht zu viel Stress zu machen. Ich habe auch schon ein paar deutsche Wörter falsch ausgesprochen, aber die Leute lachen nur und erklären mir, wie es richtig ist.
Was ich bisher gelernt habe
Ich habe schon viel gelernt – über Webentwicklung, Agile Methoden, Datenbanken und natürlich über die deutsche Kultur! Ich bin immer noch am Anfang, aber ich bin zuversichtlich, dass ich mich schnell einarbeiten werde. Ich glaube, es ist super, dass sie mir die Möglichkeit geben, mich in Bereichen wie KI zu entwickeln.
Nächste Schritte
Ich möchte meine Fähigkeiten verbessern und noch mehr über KI und digitale Innovation lernen. Ich möchte auch mehr Deutsch sprechen – ich arbeite an meinen Aussprachefähigkeiten.
Ich bin wirklich dankbar für diese Chance und freue mich darauf, was die Zukunft bringt!
Kurze deutsche Sätze, die ich nutze:
- “Ich verstehe nicht ganz.” (I don’t quite understand.)
- “Kannst du das bitte langsamer sagen?” (Can you say that slower?)
- “Vielen Dank für deine Hilfe!” (Thank you for your help!)
- “Wie funktioniert das?” (How does that work?)



Leave a Reply