Mein Weg in die KI-Reise-Apps: Eine Deutsche Perspektive
Okay, also, ich bin jetzt seit sechs Monaten in Berlin und es ist… herausfordernd. Ich war in Marketing, ganz weit weg von hier, und dann hab ich gemerkt, dass ich wirklich etwas Neues machen will. Ich hab immer ein bisschen mit Webseiten herumgespielt, ich bin kein Profi, aber ich mag es, wenn Dinge funktionieren. Und dann habe ich diese Stellenanzeige für Check24 gesehen – Junior Full-Stack Entwickler für Reise-Apps mit KI. Klingt verrückt, aber irgendwie hat es mich gepackt.
Der erste Eindruck: HTML, CSS und JavaScript – das klingt nach Arbeit
Die Beschreibung hat gesagt, ich brauche HTML, CSS und JavaScript. Ich hab schon mal von dem gehört, aber ehrlich gesagt, ich hatte ein bisschen Angst. Ich dachte, das wäre nur für Profis, die stundenlang Code schreiben. Aber dann habe ich mir die Stellenanzeige nochmal genau angeschaut und gemerkt, dass es ja auch grundlegende Dinge sind. Ich hab angefangen, kleine Übungen zu machen, ein paar Tutorials auf YouTube geschaut, und irgendwie hat es sich angefangen, ein bisschen klarer zu werden. Es ist immer noch schwer, aber es ist auch ziemlich cool, wenn man zum ersten Mal eine Seite mit eigenen Fingern erstellt.
“Hallo Welt!” auf Deutsch
Ich habe auch schon ein paar deutsche Begriffe im Code ausprobiert. Ich habe mir gedacht, warum nicht “Hallo Welt!” auf Deutsch schreiben? Das war ein guter Test, um zu sehen, ob ich überhaupt die Grundlagen verstehe. Es hat perfekt funktioniert – und ich habe mich ein bisschen dummer gefühlt, als ich das gesehen habe!
Teamarbeit und das “Entschuldigung, ich verstehe nicht”
Das Team hat sich echt nett gezeigt. Anfangs war ich total nervös, weil ich Angst hatte, Fragen zu stellen und als dumm dazustehen. Aber die Leute waren super geduldig mit mir. Einmal habe ich versucht, mich mit einem Kollegen über eine API zu unterhalten, und ich habe einfach nur “Daten” und “API” gesagt, ohne wirklich zu verstehen, was das bedeutet. Er hat gelacht und mir dann ganz langsam erklärt, was es ist. Ich habe mich total blöd gefühlt, aber ich habe gelacht und gemerkt, dass es okay ist, wenn man nicht alles sofort versteht. “Entschuldigung, ich verstehe nicht,” habe ich mir immer wieder gesagt.
Datenbanken und MySQL – Ein bisschen wie ein großes Puzzle
Die Datenbanken, besonders MySQL, haben mich am meisten verwirrt. Es fühlte sich an, als würde ich versuchen, ein riesiges Puzzle zusammenzusetzen, ohne jegliche Anleitung. Ich habe ein paar Tutorials angeschaut, aber es hat trotzdem lange gedauert, bis ich verstanden habe, wie ich Daten speichern und abrufen kann. Ich habe einen Kollegen gefragt, und er hat mir ein paar Tipps gegeben. Es ist toll, dass man sich gegenseitig helfen kann.
Git: Versionierung – keine Panik!
Git… das war ein Wrestling-Match mit meinem Gehirn. Ich habe gehört, dass es wichtig ist, um Änderungen am Code zu verfolgen, aber ich habe Angst bekommen, dass ich alles kaputt mache. Ich habe einen Kollegen gefragt und er hat mir erklärt, dass es wie ein “Time Machine” für den Code ist. Jetzt ist es weniger beängstigend. Ich habe ein paar Tutorials gesehen, und es ist langsam besser geworden.
Responsive Design – Die Seite muss auf dem Handy funktionieren
Responsive Design hat mich geärgert am Anfang. Ich habe mir gedacht: “Wie kann eine Seite so flexibel sein? Wie kann sie auf einem kleinen Handy genauso gut aussehen wie auf einem großen Computer?” Aber ich habe mich geärgert, bis ich gelernt habe, dass es wichtig ist, dass die Seite für alle Geräte gut aussieht.
DevOps – Das klingt kompliziert
DevOps… das war ein neues Wort für mich. Es hat sich angefühlt, als würde ich in eine andere Welt reisen, in der Leute zusammenarbeiten, um Software zu entwickeln und zu betreiben. Ich habe angefangen, mehr darüber zu lernen, und ich glaube, ich werde es irgendwann verstehen.
Die Check24-App – Ein spannendes Projekt
Ich arbeite jetzt an einer App für Check24, die Reise-Apps im Bereich KI und digitale Innovation für Reisen. Es ist ein tolles Projekt, und ich lerne jeden Tag etwas Neues. Ich bin froh, dass ich mich für diesen Job entschieden habe.
Fazit: Ich bin dabei!
Die ersten paar Wochen waren hart, aber ich bin jetzt dabei. Ich lerne schnell und ich habe ein tolles Team. Ich bin froh, dass ich diesen Schritt gewagt habe. Wenn du auch Interesse an KI und digitalen Innovationen für Reisen hast, dann solltest du dich auch bewerben. Die Stellenanzeige findest du hier: Read More
Und jetzt, entschuldigung, ich muss zurück zum Code!



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