Mein Traumjob in Berlin: Ein Gespräch über KI und Reisepläne
Der Anfang: “Guten Tag!” und erste Fragen
Ich stehe gerade in einem ziemlich coolen, offenen Büro in Mitte, Berlin. Die Sonne scheint durch die großen Fenster, und überall sitzen Leute an Tischen, die alle irgendwie entspannt und engagiert wirken. Ich bin frisch eingezogen nach Berlin, vor drei Monaten, um hier zu arbeiten und habe mich gerade für ein Vorstellungsgespräch vorbereitet. Die Dame, die mich interviewt, begrüßt mich freundlich: “Guten Tag! Schön, dass Sie da sind. Wir wollen uns heute ein bisschen über Ihre Erfahrungen und Ihr Verständnis von KI-basierten Entwicklungen austauschen. Können Sie mir kurz erzählen, was Sie bisher gemacht haben und warum Sie sich für unsere Reiseplattform interessieren? Wir sind sehr gespannt auf Ihre Antworten.”
Ich lächele und antworte: “Guten Tag! Ja, sehr angenehm. Ich habe einen Master in Informatik mit Schwerpunkt auf Softwareentwicklung. Während meines Studiums habe ich einiges an Projekten mit Golang und React gearbeitet, und ich habe auch ein Semester mit Cursor, einem KI-Tool zur Code-Generierung, verbracht. Mich interessiert die Reiseplattform, weil ich glaube, dass KI eine riesige Chance bietet, die Kundenerfahrung zu verbessern, besonders durch personalisierte Empfehlungen. Ja, das klingt gut! Das klingt vielversprechend.”
KI erklärt: Von LLMs bis RAG
“Können Sie mir etwas genauer erklären, was Sie unter “AI-Driven Development” verstehen? Wir sprechen hier von LLMs, RAG und solchen Konzepten. Wie würden Sie das in Ihrer Arbeit umsetzen?”, fragt die Dame.
Ich denke kurz nach und sage: “Nun, ich denke, RAG – Retrieval-Augmented Generation – ist ein sehr spannendes Thema. Ich würde versuchen, ein LLM mit unserer Reiseplattform-Datenbank zu verbinden, um relevantere Antworten auf Nutzerfragen zu generieren. Es wäre wichtig, die Daten sorgfältig zu indizieren und zu filtern, um die Qualität der Ergebnisse zu gewährleisten. Ich bin auch offen, mit verschiedenen Architekturen zu experimentieren, auch wenn wir mit MCP – Machine Comprehension and Processing – arbeiten. Das ist eine gute Erklärung.”
Performance und Automatisierung
“Gut. Wir legen großen Wert auf effizienten Code und skalierbare Architekturen. Wie würden Sie sicherstellen, dass Ihre Anwendungen performant sind?”, fragt sie.
Ich schaffe es, meine Gedanken zu ordnen: “Effizienz ist entscheidend. Ich würde von Anfang an auf Clean Code achten, gute Testabdeckung mit Unit- und Systemtests und eine sorgfältige Architekturplanung. Außerdem würde ich Performance-Tests durchführen und bei Bedarf Optimierungen vornehmen, z.B. durch Caching oder effiziente Datenbankabfragen. Die Skalierbarkeit wäre mir ein wichtiges Thema, wenn ich beispielsweise eine neue Feature entwickeln würde. Das ist eine sehr umfassende Herangehensweise.”
CI/CD und das Team
“Wir setzen stark auf Automatisierung durch CI/CD-Pipelines. Wie würden Sie sich in so einem Prozess einbringen?”
Ich antworte: “Automatisierung ist zentral für uns. Ich bin sehr daran interessiert, CI/CD-Pipelines zu nutzen und zu verbessern. Ich würde mich aktiv an der Definition von Tests beteiligen, Linting-Regeln festlegen und sicherstellen, dass die Pipelines korrekt funktionieren. Observability ist auch ein wichtiger Punkt – ich würde Tools einsetzen, um die Performance und den Zustand der Anwendungen zu überwachen und zu analysieren.”
Verantwortung und Mein Mehrwert
“Was halten Sie von der Verantwortung, den gesamten Entwicklungsprozess von der Analyse bis zur Umsetzung zu übernehmen?” fragt die Dame.
Ich sage: “Verantwortungsvolles Arbeiten ist wichtig. Ich sehe das als eine große Chance, mein Wissen in der Praxis anzuwenden und einen echten Beitrag zu leisten. Ich bin bereit, Verantwortung zu übernehmen und eng mit den anderen Teammitgliedern zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass wir unsere Ziele erreichen. Das ist eine positive Einstellung.”
Weitere Fragen und das Team
“Haben Sie noch Fragen an uns bezüglich der Aufgaben oder der Plattform?”
Ich frage: “Ja, ich hätte noch eine Frage: Wie sehen die Teamstrukturen aus, mit denen ich zusammenarbeiten würde? Und gibt es spezifische Tools oder Technologien, die wir primär verwenden? Ich habe gesehen, dass die URL Read More die Stellenanzeige ist.”
Die Dame erklärt mir, dass das Team aus Frontend- und Backend-Entwicklern besteht und dass sie primär mit React, Node.js und PostgreSQL arbeiten.
Ein guter Abschluss
“Abschließend, was würden Sie als Ihren größten Mehrwert für unser Team sehen?”
Ich antworte: “Ich denke, ich bringe eine hohe Lernbereitschaft, eine Begeisterung für neue Technologien und eine Hands-on-Mentalität mit. Ich bin motiviert, mich in neue Bereiche einzuarbeiten und mein Wissen kontinuierlich zu erweitern. Und ich bin sicher, dass ich durch meine Teamfähigkeit und Kommunikationsstärke einen positiven Beitrag leisten kann. Das klingt nach einer guten Zusammenfassung.”
Ich fühlte mich während des gesamten Gesprächs ziemlich wohl und konnte meine Kenntnisse und meine Motivation gut zur Geltung bringen. Es ist schön, wenn man die Möglichkeit hat, seine Fähigkeiten in einem spannenden Bereich wie KI einzusetzen – und natürlich, wenn man in Berlin arbeitet!



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