Mein erster Job in Berlin: Ein Gespräch über KI und Check24
Die Frage nach mir
Okay, tief durchatmen. Ich bin Leo, bin 26 und komme eigentlich aus Graz, Österreich. Ich bin jetzt seit fast zwei Jahren in Berlin und versuche, hier ein neues Leben aufzubauen – und mein Deutsch wird langsam mal besser, obwohl ich immer noch manchmal “Entschuldigung” sagen muss, um zu fragen, was jemand gesagt hat. Ich habe meinen Master in Informatik gemacht und bin total begeistert von Softwareentwicklung, besonders von Frontend und Backend, und natürlich von KI. Ich habe mich echt über die Check24-Jobanzeige informiert – die Idee, die Seite so zu verbessern, finde ich super spannend. Ich dachte mir, was schiefgehen kann?
Das Interview – Der erste Eindruck
Dann kam das Gespräch. Der Typ, der mich interviewte, war wirklich nett. Er stellte mir direkt die klassische Frage: “Erzählen Sie doch kurz etwas über sich und warum Sie sich für diese Stelle interessieren.” Ich hab’s natürlich versucht, locker zu bleiben. “Hallo! Gerne. Ich habe einen sehr guten Abschluss in Informatik und bin schon immer sehr begeistert von der Entwicklung von Software.” Ich hab’s versucht, ehrlich zu sein, und dann habe ich versucht, die Check24-Vision zu erwähnen – ich fand es schon toll, wie sie das mit KI und Innovation machen wollen.
KI-Tools – Was weiß ich eigentlich?
Dann fragt er, ob ich Erfahrung mit KI-Tools hätte. Ich hab’s versucht, ehrlich zu sein. “Ja, natürlich. Ich habe schon mit Cursor gearbeitet, um beispielsweise Text zu generieren und Zusammenfassungen zu erstellen. Ich bin auch mit den Konzepten von LLM, RAG und MCP vertraut.” Ich dachte mir, das klingt nach Fachjargon, aber er hat nur gelächelt und gesagt: “Sehr gut.” Ich hatte ehrlich gesagt nur eine vage Idee, was das alles bedeutet. Ich wusste, dass LLM (Large Language Models) gut sind, aber ich musste mir sofort die Konzepte von RAG (Retrieval-Augmented Generation) und MCP (Model-Conditional Prompting) anschauen. Ich bin froh, dass ich mich danach ein bisschen informiert habe!
Architektur und Pipelines – Ein bisschen verwirrt
Dann ging es zu komplexeren Themen. “Beschreiben Sie mal, wie Sie vorgehen würden, beispielsweise ein neues Feature für unsere Reiseplattform zu entwickeln, von der ersten Idee bis zur Implementierung?” Ich hab’s versucht, es so klar wie möglich zu erklären: “Zunächst würde ich mich mit den Anforderungen des Features auseinandersetzen, idealerweise mit dem Product Owner und dem Team. Dann würde ich ein Architekturdesign entwickeln, wobei ich darauf achte, skalierbare und effiziente Lösungen zu finden. Ich würde dann die einzelnen Komponenten entweder selbst schreiben oder, je nach Komplexität, die entsprechenden Bibliotheken oder Frameworks nutzen. Natürlich wäre Clean Code und Testen ein integraler Bestandteil des Prozesses.” Ich dachte, ich hätte es gut erklärt, aber der Interviewer schaute mich dann ungläubig an. “Wir legen großen Wert auf Automatisierung. Können Sie mir erklären, wie Sie CI/CD-Pipelines in Ihrem Workflow integrieren würden?” Ich hab’s ehrlich gesagt nur halb verstanden. Ich hab’s versucht zu erklären, dass ich eine Pipeline einrichten würde, die automatische Tests, Linting und Code Reviews umfasst. Dann würde ich die Pipeline so konfigurieren, dass sie bei jeder Code-Commit automatisch Build und Deployment durchführt. Ich glaube, ich hab’s irgendwie verwässert.
Programmiersprachen und Frameworks – Mein Werkzeugkasten
Dann fragte er, welche Programmiersprachen ich kann. Ich hab’s versucht, ehrlich zu sein. “Ja, ich habe mit Go, React und TypeScript gearbeitet. Ich habe beispielsweise ein Projekt in Go entwickelt, das ich mit React-Komponenten angesteuert habe.” Ich dachte mir, das klingt gut! Ich bin mir sicher, dass ich mich schnell in neue Technologien einarbeiten kann, wenn es notwendig ist.”
Performance – Ein weiteres Rätsel
Und dann die letzte Frage: “Wie würden Sie vorgehen, wenn Sie ein Problem mit der Performance einer bestehenden Anwendung feststellen?” Ich hab’s versucht, es sachlich zu erklären: “Ich würde zuerst die Ursache des Problems identifizieren, indem ich Performance-Analyse-Tools nutze und den Code überprüfe. Dann würde ich die Performance optimieren, indem ich z.B. Datenbankabfragen optimiere, Caching-Mechanismen einsetze oder den Code neu strukturiere. Wichtig ist auch, dass ich die Änderungen sorgfältig teste, um sicherzustellen, dass das Problem behoben wurde und keine neuen Probleme entstanden sind.” Ich dachte, das klingt logisch und professionell.
Das Ende des Gesprächs
Am Ende sagte er: “Das klingt nach einer sehr soliden Grundlage. Vielen Dank für das Gespräch!” Ich hab’s versucht, positiv zu klingen. “Vielen Dank für Ihre Zeit und die interessanten Fragen! Ich freue mich über weitere Rückmeldung. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen. Wir melden uns in Kürze bei Ihnen.”
Was ich gelernt habe
Ich war total nervös, aber irgendwie hat es geklappt. Ich merkte, dass ich noch viel lernen muss, vor allem über Architektur und CI/CD-Pipelines. Aber ich habe auch festgestellt, dass ich meine Fähigkeiten und mein Wissen ehrlich präsentieren kann. Und vielleicht, nur vielleicht, werde ich in Zukunft ein Teil des Teams bei Check24. Das wäre echt cool!



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